Was mir so im Job passiert.

Richtige Entscheidung – 4 Monate Selbstständig

Ich muss sagen – der Schritt im November sich Selbstständig zu machen – mit dem was ich kann – war der richtige Schritt.
Ich sitze gerade im Cafe mit meinem Laptop und arbeite an der Webseite einer Kundin.

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Dabei genieße ich das Wetter, die Sonnenstrahlen, den Cafe und das Frühstück.
So sehr ich meinen Job im Sicherheitsdienst mag, so verdiene ich hier nun mehr und die Arbeit ist für mich entspannter.

Ich werde zwar im Sicherheitsdienst hier und da arbeiten, aber meine Selbstständigkeit hat Vorrang.
Es macht mehr Spaß von der Couch oder Cafe aus zu arbeiten :)

Nettes Danke

Ich mache meine Arbeit gerne und freue mich wenn die Kunden pünktlich Ihre Rechnung bezahlen.
Wenn ich dann aber das Laptop zurück bringe und bei der Barzahlung das dabei gelegt wird:

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dann freut mich das um so mehr :)
Nicht gut für die Figur – aber besser für die Seele.

Da ist er wieder

Da ist er wieder, der Techniker von Kopier Welt.
Der Lagerdrucker hat das gleiche gemacht wie Montag, bzw nicht gemacht. 
Er wollte nicht mehr Drucken.

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Laut dem Techniker wurde vorsorglich die Festplatte ausgetauscht.
Aber das Problem läge am Stromsparmodus.
Canon hat 2 Energiesparfunkionen.

Stromverbrauch im Energiesparmodus niedrig.
Stromverbrauch im “.

Bei niedrig fährt er das gesamte System in einen Tiefschlaf.
Und je nach Netzwerk wacht er dann nicht schnell genug auf und “verschluckt” sich an den Druckaufträgen.

Nun fährt im “Energiesparmodus hoch” Modus.
Wollen wir hoffen das es geholfen hat.

Ich habe keine Lust am Montag früh wieder 2 Stundenlang Rechnungen zu sortieren und per Hand zu drucken …….

Ich habe doch nur Chrome installiert

Langsam kotzt es mich mit der Adware bzw Malware an.
Auch wenn ich mein Geld damit verdiene, aber für mich ist das eine Berufung und kein Fließband Job.
Wenn meine Kunden auf “Fallen” rein fallen, obwohl sie nicht absichtlich dafür etwas können, dann ärgert mich das.
Vor allem, weil sie durch ihre Unwissenheit kaum Möglichkeiten haben sich dagegen effektiv zu schützen.

Mein Kunde bringt mir gestern sein Notebook vorbei – mit der Info das er von der Telekom einen Brief bekommen hat – das von seinem Anschluss Spam versendet wird.
In der Regel sind meine Kunden nicht so Fachvisiert, was auch vollkommen ok ist. Dafür gibt es ja mich.

Älterer Herr, macht nicht viel im Internet. Durchschnitts Mensch.
Surft nur hier und da mal nach dem Wetter, Nachrichten und E-Mails.

Als Virenscanner hat er den hochgelobten Virenscanner mit dem Schirm drauf.
Mir ist es egal was die “Testergebnisse” ausgeben. Ich weiß was ich jeden Tag auf meinem Tisch liegen habe.
Egal ob der rote mit Schirm, Avast, Avg, ect….
Alle haben bei meinen Kunden das nicht gefunden und blockiert was sie infiziert hat. Punkt!
Da können Chip und Co. loben wie sie wollen!

Jetzt könnte man sagen, das sind sie selber Schuld. Hätten ja in eine vernünftige Virensoftware investieren können.
Aber das sehe ich anders.
Ich nutze hier im Unternehmen den Platzhirsch Kaspersky. Und auch der hat , als Wetter.com gehackt wurde, auf zwei unserer Pc´s den bekannten Gema Trojaner drauf gelassen!
Dazu kommt, das sogeannte “Fachmagazine” diese kostenlosen Scanner oft als ausreichend und super deklarieren.
Der Leser glaubt das dann logischerweise auch so lange, bis er dann zwangsweise bei vorbei kommen muss :)

Nun lass mein Kunde in der Zeitung, das der Internet Explorer nicht so sicher sein soll und entschied sich Chrome runter zu laden.
Und schon nahm das Unheil seinen lauf.

Er hat nicht wirklich was falsch gemacht!

Gebt mal im Internet Explorer als Suchbegriff “Chrome” ein. Die Microsoft Suchmaschine Bing spuckte folgende Ergebnisse aus:

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Der erste Link in Bing war ein Fake! Klickt man drauf, so wird man wird dort dann auf diese Seite weiter geleitet:

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Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Die darunter liegenden Seiten sind auch nicht besser!
Und das Ende vom Lied ist dann folgendes:

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So kam mir auch die Meldung der Tage – das Chrome nun Ad-Ware Seiten meldet- wie Hohn vor!

Versteht mich nicht falsch, Chrome als solches ist nicht das Problem. Ich nutze den Browser auch.
Das Problem sind bei Google und Bing die Werbung. Letztendlich verteilen die durch falsche Ad-Word Anzeigen bzw Werbeanzeigen dort diese Programme.

Und so bleibt mir bei solchen Kunden leider nichts anderes übrig als auf allen Browsern einen Werbeschutz zu installieren und die anderen üblichen Schutzprogramme zu installieren.

Zu mehr kann ich nicht wirklich raten. Augen auf ….. Jein. Für mich ist das alles selbstverständlich und mir fällt sofort auf das was nicht stimmt.
Aber der einfache Benutzer ist eben darin nicht “geschult”.

Ich hoffe das Google und Co. dies auf Dauer mal in den Griff bekommen!

Lagerdrucker

Seit letzter Woche haben wir endlich im Lager einen neuen Drucker.

Natürlich wieder von Kopiererwelt. Dort sind wir schon seit vielen Jahren und die Geräte haben uns nie wirklich im Stich gelassen.

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Mit dem Lager Drucker wurde dann auch der Rechnung und Aufkleber druck dort ausgelagert.
Somit ist der Drucker im Büro nicht mehr blockiert und die Rechnungen kommen da draus wo sie hin gehören.

Montag morgen musste ich zwar feststellen das der Drucker sich seit Samstag weg gehangen hat.
Dadurch kam kein Aufkleber oder Rechnung raus. Das hat mich 2 Stunden arbeit gekostet, diese manuell nach zu drucken. Ich hoffe das bleibt ein einmaliges Problem!

Ansonsten bin ich echt froh das endlich noch ein Drucker draußen steht.

 

 

Weisheit des Tages

Morgen kommen die neuen Drucker und so habe ich heute alles vorbereitet.

Auf dem Netzteil eines Switchs stand folgendes :

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“Ist dieser Schalter ausgeschaltet, wird das Produkt nicht funktionieren.”

Ach…

Ich mag gar nicht wissen warum der Hersteller darauf hinweisen muss….

Wer feiern kann, kann auch arbeiten!

Wer feiern kann, kann auch Arbeiten!
Und genau das haben wir dann diese Karnevalssession auch wieder gemacht :)

Wo andere hunderte Euros versoffen haben, haben meine Frau und ich diese verdient.
Das Geld geben wir lieber im warmen Urlaub aus ;)

Ich bin eh kein richtiger “Jeck”. Meine Frau zwar schon, aber wirklich feiern stand eh nicht an. Da alle unsere Freunde Familie gegründet haben, ist der reine Straßenkarneval für die ausgestorben. Wir selber werden Karneval wohl dann auch erst wieder mit eigener Familie feiern, da es alleine keinen Spaß macht.

Weiberfastnacht war ich für den Nordeingang am Altermarkt verantwortlich.
Das hieß früh antreten.

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Der Altermarkt wird bis Mittags abgesperrt und nur mit Eintrittskarte rein gelassen. Taschen wurden nach Glas und Waffen kontrolliert, Karten eingerissen und geschaut das keiner über die Zäune klettert.

Meine Schwester kam auch an meiner Stelle vorbei und dabei ist dieses Foto als Erinnerung entstanden ;)

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Nach einer ausgiebigen Pause bin ich dann zu einer Studentenparty mit 1500 Gästen. Auch hier im Bereich Einlass und Streife.

Freitag habe ich dann erstmal die Couch ausgiebig benutzt ;)

Samstag machten wir dann (wie jedes Jahr) in der City die Einlässe für einen 3500 Mann/Frau starken Kostümball.

Sonntag waren die Einlässe und Streife auf einer Jugend und Jungebliebenen Party mit 1700 Gästen dran.

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Rosenmontag hatte ich dann meine erste eigene Einsatzleitung.
Ich war mit 8 Kollegen in einem Cafe eingesetzt, welche über eine Tribüne mit über 450 Plätzen verfügte.

Die Besucher bekamen Bändchen ans Handgelenk. Damit kamen Sie auf die Tribüne und ins Cafe, wo sie frei Essen und Trinken hatten.

Alles lieft friedlich ab.
Egal ob “Straßenkarneval”, 1700 Jugendliche, 1500 Studenten oder 3500 Erwachsene.

Keine Schlägerei und keine sonstigen großen Zwischenfälle. Ich hatte nur einen älteren Herren sowie später eine ältere Dame – welche echt fiese Kopfverletzung durch Pralinenschachteln hatten. Aber es waren zum Glück immer Sanis in der Nähe.

Jetzt ist erst mal Pause mit Sicherheitsdienst. Vielleicht noch das 24 Stunden Rennen am Nürburgring wenn alles klappt.

Aber ansonsten steht mein “erster” Arbeitgeber ganz vorne an. Da stehen die nächsten Wochen eine Menge Umbauarbeiten am Shop an. Und nach Feierabend werde ich mich voll und ganz meiner kleinen eigenen Firma widmen. Da stehen schon ein paar Aufträge vor der Türe – die ich nun abarbeiten werde.