Kategorie-Archiv: 1. Privat

Alles über mein Privatleben.

Alkoholfrei

Gestern Abend war wieder einer dieser Abende, trinken oder nicht.
Da wir heute früh raus mussten, hatte ich keine Lust mich zu betrinken.

Also habe ich auch die 1~3 Bier gelassen, die ich sonst immer getrunken habe.

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Also habe ich Alkoholfreies Zuckerwasser getrunken. Mein Waage hat es mir heute morgen gedankt. Das einzige was ich komischerweise von solchen Partys mit nach Hause nehme sind Kopfschmerzen am nächsten Morgen. Wenn ich meinen Pullover von gestern beschnuppere, dann weiß ich wahrscheinlich auch warum.
Weil mir der ganze Rauch im Club zu Kopf gestiegen ist.

Warum dort noch geraucht werden durfte ist mir ein Rätsel, aber ist halt so.
Und auch hier, ohne Alkohol, hatte ich meinen Spaß!

Techno Party

Gestern Abend war ich nach einer gefühlten Ewigkeit mal wieder aus zum tanzen.
Unser Azubi ist nebenberuflicher DJ und veranstaltet regelmäßig eigene Partys.
Am Freitag hatte er uns zu einer dieser eingeladen.

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Das ganze fand im Odonien statt.
Absolut geile Atmosphäre bzw. Location.

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Auf den Fotos sieht das aus wie ein Horrorfilm, etwas runter gekommen – aber die Lokation für eine solche Party ist übelst geil. Die Atmosphäre dort ist echt der Hammer!

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Die Musik war genau meine und wir hatten nen coolen Abend. Ich war überrascht, wie viele in meinem Alter dort feiern waren.

Und wir hatten am Ende die Erkenntnis, dass wir in der Vergangenheit auf der Couch festgewachsen sind und mal wieder öfter vor die Tür müssen!

Das Leben hat doch mehr zu bieten als nur Couch, TV und eigene Komfortzone. 

Ein Leben (fast) ohne Alkohol

Heute vor 2 Jahren hatte ich mein erstes Alkoholfreies Jahr hinter mir gebracht.

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Eigentlich hatte ich das nie vor. Ich wollte damals nur während meiner “Diät Zeit” weniger bis nix trinken.
Es wurde eine Woche, ein Monat und plötzlich ein Jahr.

Der Anfang war hart aus gesellschaftlicher Sicht.
Auf Alkohol zu verzichten von Seiten der Sucht, war nicht das Problem. Ich war schon immer nur ein Gelegenheitstrinker. Auch wenn die Gelegenheiten früher oft da waren ;)

Aber das in einer gemütlichen Runde durch zu setzen, war immer ein Kraftakt. Die Diskussionen, die Witze und teils abwertenden Kommentare (Thema Spaßverderber).

Mittlerweile klappt das und ich habe ein dickes Fell.

Es hat auch mein Grundverhalten zum Alkoholkonsum grundliegend geändert. Ich trinke kein Bier, Wein oder Sekt mehr zwischen durch. Also zum Feierabend, bei Freunden oder beim Auswärtsessen. Auch nicht an einem gemütlichen Grillabend.
Auch keine Mischbiere oder ähnliches.
Entweder saufe ich voll mit oder ich lasse es komplett. Das hat meinen Alkoholkonsum auf fast null reduziert.

Dafür habe ich viele Menschen nüchtern besser kennengelernt. Und das meine ich Negativ.
Wie sie sich unter Alkohol verhalten.
Was ich noch viel schlimmer finde, sind die Mitmenschen die unter Alkohol noch Autofahren. Das ist mir früher nie aufgefallen. Da ich keinen Führerschein bis zum dreißigsten Lebensjahr hatte, gab es für mich nur Taxi oder Bahn.

Ich finde das erschreckend. Selbst nüchtern die Tage drauf reden diese Menschen sich da raus. Mütter, Väter oder Personen die das ganze Auto voll mit Freunden haben. Einfach nur widerlich!

Nicht das der Eindruck entsteht, dass ich eine nüchterne Spaßbremse geworden bin. Ich kann mittlerweile nüchtern richtig gut mitfeiern.
Werden mir die Leute zu blöd oder ich komme nicht in Stimmung, dann gehe ich einfach und still ;)

Dieses Jahr Karneval habe ich durch meine Arbeit extrem mitbekommen, was der Alkohol aus Menschen macht ….. schlimm …

Ich selber bleibe mittlerweile lieber nüchtern, halte mich und mein Leben unter Kontrolle und wache am nächsten Tag gesund und ohne Kater auf.

Wobei in den nächsten Tagen ein Betriebsausflug ansteht. Brauhaustour…… :)

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Ich und Bartwuchs

Ich bin Mutternatur dankbar das Ich ohne starken Haarwuchs auf die Welt gekommen bin.
Auf dem Kopf habe ich immer noch genug, selbst mit 36 und nur wenig Grau.
Aber Kind und Oberlippenbart sind mir immer erspart gewesen.

Nun waren die Karnevalstage teilweise so stressig gewesen, das ich einfach vergaß, mich zu regelmäßig zu rasieren. Das kommt so alle 3-5 Tage vor.

Dabei viel mir dann auf, das mir so was ansatzweise wie ein Bart wuchs.
Da ich aber im Dienst gepflegt erscheinen musste, entfernte ich erst mal den Ansatz von Rotzbremse und schob das auf nach Karneval.

Drei Wochen nach Rosenmontag war es dann so weit. Das wenige das bis dahin wuchs konnte ich als Bart durch gehenlassen.

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Ich ließ ihn mir beim nächsten Friseurtermin stutzen und entschied mich dafür ihn erst mal zu lassen. Eine Woche später stand ich wieder vor meiner eigenen Wahl.
Lassen und einen Kurzhaarrasierer holen oder weg mit dem Fell.

Ich entschied mich für das, was ich nun “Bart” nenne und kaufte mir bei Amazon einen Kurzhaarschneider.

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Das Witzige ist, das mein Bart fast Rot ist. Aber ansonsten bin ich zufrieden. Könnte etwas mehr sein, aber dafür muss ich ihn nicht so oft pflegen.

Einmal nicht aufgepasst

Ich bin keiner, der in einen Bioladen geht. Noch nicht ;)
Mir fällt es schwer für etwas das doppelte auszugeben, bei dem ich nicht weiß, ob es wirklich “Bio” ist.
Zum mindestens hier in Köln gibt es so viele Bioläden, das ich mir schwer vorstellen, kann das die noch in der Menge “Biologisch” Wirtschaften können.
Aber das steht auf einem anderen Blatt und sollte jetzt nicht Thema sein ;)

Wenn man in “normalen” Supermärkten aufpasst, dann kann man schon einiges “Ungesundes” umgehen.
Ich passe schon auf, was ich kaufe. Damit meine ich das Ich schaue, was drin ist, bevor es in den Einkaufswagen kommt.

Die Tage habe ich dann eine Dose Erbsen und Möhren gekauft und gestern beim Kochen stellte ich dann fest:

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Neben den Erbsen und Möhren sind auch Zucker, Salz und “natürliches” Aroma zugesetzt.
Das bringt mich alles jetzt nicht um, aber es muss auch nicht in meinen “gesunden” Essen sein.

Ich habe ja jetzt hier keinen gepanschten Joghurt. Es sind “original” Erbsen und Möhren.

Ich bin dann mal schlank

Von meinem allerbestensuperdupermega Freund aus Hamburg habe ich vor einigen Tagen eine E-Mail mit folgendem Link erhalten:

http://rtl-now.rtl.de/patric-heizmann-live-ich-bin-dann-mal-schlank/patric-heizmann-live-ich-bin-dann-mal-schlank.php?film_id=146101&player=1

Keine Ahnung, wie lange das noch online ist, aber es ist echt sehenswert.
Einfach erklärte Ernährungsberatung.

Bei Spotify kann man auch sein Hörbuch kostenlos hören, was mir aber zu trocken war.
Hingegen das ungeschnittene Bühnen Programm sehr gut ist.

Ich selber beschäftige mich mit meiner Ernährung seit 2006. Seit dem bin ich durch dick und dünn gegangen.

Und von dünn wieder zu Dick.

Punkte, Dreiecke und Kalorienzählen. Schlank schlafen, Essen trennen, nur das eine Essen oder einfach nur die Hälfte.

Wer hier seit Jahren mitliest, weiß, was ich meine ;)  

Ich bin kein Ernährungsexperte, aber ich habe eine Menge Diäten und anderen Quatsch ausprobiert – in den letzten 8 Jahren.

Aktuell bin ich wieder auf dem Weg nach dünn und dieser Mensch hat mir mit seinem Programm noch mal einen ordentlichen Motivationsschub gegeben.
Bzw. mich in dem bestätigt, was und wie ich es mache.
Egal was ich an Diäten mache, es bringt nichts. Diäten haben auch mal ein Ende und da fängt es eben wieder an.
Ich weiß ja, woran es bei mir liegt. Nicht das fehlende Wissen ist mein Problem.
Es sind meine Gewohnheiten und der innere Schweinehund.

Die müssen umgeändert werden.
Keine Diät, keine Punkte oder Quadrate zählen. Nicht jeden Tag Sport treiben. Nicht verzichten, sondern genießen.

Daher habe ich auch dieses Mal keinen Plan! Ich bin nur dabei, meine Gewohnheiten zu ändern.  

Ich esse meine 3 Mahlzeiten am Tag. Dazwischen nichts, wie beim LLID. Das klappt auch seit 2 Jahren wunderbar.

Nur das, was ich Esse, darin muss, ich mich umstellen, bzw. stelle ich mich gerade um.

Wenn es geht, versuche ich mich an die allgemeine Ernährungsuhr zu halten.

Und hier kommt das Detail. Es versuchen. Wenn es “mal” nicht funktioniert, dann ist es so.
Es mit Allergewalt machen müssen frustriert auf Dauer. Heizmann hat es so schön vorgerechnet.
Ich werde jetzt 37 Jahre alt. Ich esse am Tag 3 Mahlzeiten. 365 Tage Jahr mal 37 Lebensjahren mal 3 Mahlzeiten am Tag macht 40515 Mahlzeiten.
Das ist eine solche Gewohnheit, das kann ich nicht von heute auf morgen ändern! Versuch mal beim Niesen die Augen aufzulassen ……

Und genau das versuche ich auch nicht mehr. Also mich zwingen, etwas sofort zu ändern. Sondern die Gewohnheit langsam um zu ändern.

Es muss etwas geändert werden – ja, nur eben nicht mehr mit aller Gewalt. Nicht jeden Tag Sport!

Wenn Sport, dann möglichst 2-mal die Woche für ne halbe Stunde.
Am besten im Fitnessstudio. Dann Krafttraining. Keine Ausdauer. Nicht um stark zu werden oder Muskeln zu bekommen. Kein Pumpen.
Einfach nur Krafttraining. Circle Training. Macht Spaß, geht schnell und wirkt wunder.

Weil Krafttraining länger wirkt. Weil Krafttraining länger nachhält. Auch nach dem Training noch weiter Fett abbaut.
Bis dato bin ich immer auf dem Laufband gewesen, aber ich lies mich jetzt vom Studio und auch vom Heizmann von einem besseren Belehren.
In dem Moment, wo ich vom Rad oder Band absteige, ist Schluss mit “Abnahme”. Weil es “nur” Ausdauertraining ist.

Ich mach das (also ein wenig Krafttraining und etwas auf die Ernährung achten)  jetzt seit ein paar Wochen so und merke einen richtigen Erfolg.

 

Unbenannt

Genau so wie vor 2 Jahren. Nur dass ich weniger dafür mache.
Aber das was ich mache, ist gezielter. Eben nicht mehr 3 ~ 4-mal die Woche aufs Laufband für je eine Stunde, sonder nur noch 2-mal für 30 Minuten Circletraining.
weniger Zeit, weniger Anstrengung und mehr Spaß.

Nicht mehr Hungern, sondern darauf achten, dass ich weitestgehend wenig Kohlenhydrate zu mir nehme und dafür mehr Eiweiß.
Also weniger Kartoffeln, Nudeln und Pommes – dafür mehr Fisch, Ei und Gemüse. Aber nicht krampfhaft und jeden Tag.

Sondern wenn es mein Alltag zulässt. Dafür habe ich einen Gefrierschrank. Da ist jetzt Gemüse, Fleisch und Fisch drin.
Anstatt von tiefkühl Pizza. Und wenn ich abends was kochen möchte, dann geht das schnell und einfach.

Dafür verzichte ich eben nicht mehr auf die Pommes – wenn sie dann zur Wahl stehen – sondern ich genieße Sie bewusst, wenn ich auswärts bin.

Letzte Woche hatte ich dann einen Hänger. Na und. Diese Woche geht es schon wieder erfolgreich weiter. Und das macht so Spaß.
Mir passen schon wieder die ersten Pullover und T-Shirts und die Hose rutscht wieder.

Ich bin wieder auf dem richtigen Weg!