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Alkoholfrei

Gestern Abend war wieder einer dieser Abende, trinken oder nicht.
Da wir heute früh raus mussten, hatte ich keine Lust mich zu betrinken.

Also habe ich auch die 1~3 Bier gelassen, die ich sonst immer getrunken habe.

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Also habe ich Alkoholfreies Zuckerwasser getrunken. Mein Waage hat es mir heute morgen gedankt. Das einzige was ich komischerweise von solchen Partys mit nach Hause nehme sind Kopfschmerzen am nächsten Morgen. Wenn ich meinen Pullover von gestern beschnuppere, dann weiß ich wahrscheinlich auch warum.
Weil mir der ganze Rauch im Club zu Kopf gestiegen ist.

Warum dort noch geraucht werden durfte ist mir ein Rätsel, aber ist halt so.
Und auch hier, ohne Alkohol, hatte ich meinen Spaß!

Ein Leben (fast) ohne Alkohol

Heute vor 2 Jahren hatte ich mein erstes Alkoholfreies Jahr hinter mir gebracht.

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Eigentlich hatte ich das nie vor. Ich wollte damals nur während meiner “Diät Zeit” weniger bis nix trinken.
Es wurde eine Woche, ein Monat und plötzlich ein Jahr.

Der Anfang war hart aus gesellschaftlicher Sicht.
Auf Alkohol zu verzichten von Seiten der Sucht, war nicht das Problem. Ich war schon immer nur ein Gelegenheitstrinker. Auch wenn die Gelegenheiten früher oft da waren ;)

Aber das in einer gemütlichen Runde durch zu setzen, war immer ein Kraftakt. Die Diskussionen, die Witze und teils abwertenden Kommentare (Thema Spaßverderber).

Mittlerweile klappt das und ich habe ein dickes Fell.

Es hat auch mein Grundverhalten zum Alkoholkonsum grundliegend geändert. Ich trinke kein Bier, Wein oder Sekt mehr zwischen durch. Also zum Feierabend, bei Freunden oder beim Auswärtsessen. Auch nicht an einem gemütlichen Grillabend.
Auch keine Mischbiere oder ähnliches.
Entweder saufe ich voll mit oder ich lasse es komplett. Das hat meinen Alkoholkonsum auf fast null reduziert.

Dafür habe ich viele Menschen nüchtern besser kennengelernt. Und das meine ich Negativ.
Wie sie sich unter Alkohol verhalten.
Was ich noch viel schlimmer finde, sind die Mitmenschen die unter Alkohol noch Autofahren. Das ist mir früher nie aufgefallen. Da ich keinen Führerschein bis zum dreißigsten Lebensjahr hatte, gab es für mich nur Taxi oder Bahn.

Ich finde das erschreckend. Selbst nüchtern die Tage drauf reden diese Menschen sich da raus. Mütter, Väter oder Personen die das ganze Auto voll mit Freunden haben. Einfach nur widerlich!

Nicht das der Eindruck entsteht, dass ich eine nüchterne Spaßbremse geworden bin. Ich kann mittlerweile nüchtern richtig gut mitfeiern.
Werden mir die Leute zu blöd oder ich komme nicht in Stimmung, dann gehe ich einfach und still ;)

Dieses Jahr Karneval habe ich durch meine Arbeit extrem mitbekommen, was der Alkohol aus Menschen macht ….. schlimm …

Ich selber bleibe mittlerweile lieber nüchtern, halte mich und mein Leben unter Kontrolle und wache am nächsten Tag gesund und ohne Kater auf.

Wobei in den nächsten Tagen ein Betriebsausflug ansteht. Brauhaustour…… :)

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Einmal nicht aufgepasst

Ich bin keiner, der in einen Bioladen geht. Noch nicht ;)
Mir fällt es schwer für etwas das doppelte auszugeben, bei dem ich nicht weiß, ob es wirklich “Bio” ist.
Zum mindestens hier in Köln gibt es so viele Bioläden, das ich mir schwer vorstellen, kann das die noch in der Menge “Biologisch” Wirtschaften können.
Aber das steht auf einem anderen Blatt und sollte jetzt nicht Thema sein ;)

Wenn man in “normalen” Supermärkten aufpasst, dann kann man schon einiges “Ungesundes” umgehen.
Ich passe schon auf, was ich kaufe. Damit meine ich das Ich schaue, was drin ist, bevor es in den Einkaufswagen kommt.

Die Tage habe ich dann eine Dose Erbsen und Möhren gekauft und gestern beim Kochen stellte ich dann fest:

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Neben den Erbsen und Möhren sind auch Zucker, Salz und “natürliches” Aroma zugesetzt.
Das bringt mich alles jetzt nicht um, aber es muss auch nicht in meinen “gesunden” Essen sein.

Ich habe ja jetzt hier keinen gepanschten Joghurt. Es sind “original” Erbsen und Möhren.

Ich bin dann mal schlank

Von meinem allerbestensuperdupermega Freund aus Hamburg habe ich vor einigen Tagen eine E-Mail mit folgendem Link erhalten:

http://rtl-now.rtl.de/patric-heizmann-live-ich-bin-dann-mal-schlank/patric-heizmann-live-ich-bin-dann-mal-schlank.php?film_id=146101&player=1

Keine Ahnung, wie lange das noch online ist, aber es ist echt sehenswert.
Einfach erklärte Ernährungsberatung.

Bei Spotify kann man auch sein Hörbuch kostenlos hören, was mir aber zu trocken war.
Hingegen das ungeschnittene Bühnen Programm sehr gut ist.

Ich selber beschäftige mich mit meiner Ernährung seit 2006. Seit dem bin ich durch dick und dünn gegangen.

Und von dünn wieder zu Dick.

Punkte, Dreiecke und Kalorienzählen. Schlank schlafen, Essen trennen, nur das eine Essen oder einfach nur die Hälfte.

Wer hier seit Jahren mitliest, weiß, was ich meine ;)  

Ich bin kein Ernährungsexperte, aber ich habe eine Menge Diäten und anderen Quatsch ausprobiert – in den letzten 8 Jahren.

Aktuell bin ich wieder auf dem Weg nach dünn und dieser Mensch hat mir mit seinem Programm noch mal einen ordentlichen Motivationsschub gegeben.
Bzw. mich in dem bestätigt, was und wie ich es mache.
Egal was ich an Diäten mache, es bringt nichts. Diäten haben auch mal ein Ende und da fängt es eben wieder an.
Ich weiß ja, woran es bei mir liegt. Nicht das fehlende Wissen ist mein Problem.
Es sind meine Gewohnheiten und der innere Schweinehund.

Die müssen umgeändert werden.
Keine Diät, keine Punkte oder Quadrate zählen. Nicht jeden Tag Sport treiben. Nicht verzichten, sondern genießen.

Daher habe ich auch dieses Mal keinen Plan! Ich bin nur dabei, meine Gewohnheiten zu ändern.  

Ich esse meine 3 Mahlzeiten am Tag. Dazwischen nichts, wie beim LLID. Das klappt auch seit 2 Jahren wunderbar.

Nur das, was ich Esse, darin muss, ich mich umstellen, bzw. stelle ich mich gerade um.

Wenn es geht, versuche ich mich an die allgemeine Ernährungsuhr zu halten.

Und hier kommt das Detail. Es versuchen. Wenn es “mal” nicht funktioniert, dann ist es so.
Es mit Allergewalt machen müssen frustriert auf Dauer. Heizmann hat es so schön vorgerechnet.
Ich werde jetzt 37 Jahre alt. Ich esse am Tag 3 Mahlzeiten. 365 Tage Jahr mal 37 Lebensjahren mal 3 Mahlzeiten am Tag macht 40515 Mahlzeiten.
Das ist eine solche Gewohnheit, das kann ich nicht von heute auf morgen ändern! Versuch mal beim Niesen die Augen aufzulassen ……

Und genau das versuche ich auch nicht mehr. Also mich zwingen, etwas sofort zu ändern. Sondern die Gewohnheit langsam um zu ändern.

Es muss etwas geändert werden – ja, nur eben nicht mehr mit aller Gewalt. Nicht jeden Tag Sport!

Wenn Sport, dann möglichst 2-mal die Woche für ne halbe Stunde.
Am besten im Fitnessstudio. Dann Krafttraining. Keine Ausdauer. Nicht um stark zu werden oder Muskeln zu bekommen. Kein Pumpen.
Einfach nur Krafttraining. Circle Training. Macht Spaß, geht schnell und wirkt wunder.

Weil Krafttraining länger wirkt. Weil Krafttraining länger nachhält. Auch nach dem Training noch weiter Fett abbaut.
Bis dato bin ich immer auf dem Laufband gewesen, aber ich lies mich jetzt vom Studio und auch vom Heizmann von einem besseren Belehren.
In dem Moment, wo ich vom Rad oder Band absteige, ist Schluss mit “Abnahme”. Weil es “nur” Ausdauertraining ist.

Ich mach das (also ein wenig Krafttraining und etwas auf die Ernährung achten)  jetzt seit ein paar Wochen so und merke einen richtigen Erfolg.

 

Unbenannt

Genau so wie vor 2 Jahren. Nur dass ich weniger dafür mache.
Aber das was ich mache, ist gezielter. Eben nicht mehr 3 ~ 4-mal die Woche aufs Laufband für je eine Stunde, sonder nur noch 2-mal für 30 Minuten Circletraining.
weniger Zeit, weniger Anstrengung und mehr Spaß.

Nicht mehr Hungern, sondern darauf achten, dass ich weitestgehend wenig Kohlenhydrate zu mir nehme und dafür mehr Eiweiß.
Also weniger Kartoffeln, Nudeln und Pommes – dafür mehr Fisch, Ei und Gemüse. Aber nicht krampfhaft und jeden Tag.

Sondern wenn es mein Alltag zulässt. Dafür habe ich einen Gefrierschrank. Da ist jetzt Gemüse, Fleisch und Fisch drin.
Anstatt von tiefkühl Pizza. Und wenn ich abends was kochen möchte, dann geht das schnell und einfach.

Dafür verzichte ich eben nicht mehr auf die Pommes – wenn sie dann zur Wahl stehen – sondern ich genieße Sie bewusst, wenn ich auswärts bin.

Letzte Woche hatte ich dann einen Hänger. Na und. Diese Woche geht es schon wieder erfolgreich weiter. Und das macht so Spaß.
Mir passen schon wieder die ersten Pullover und T-Shirts und die Hose rutscht wieder.

Ich bin wieder auf dem richtigen Weg!  

Ernährung 2014

Ernährung ist nun schon seit 2006 ein Thema in meinem Leben und ich kann von mir sagen das ich echt schon viel ausprobiert habe. Ich esse halt gerne ;)

Ich musste für mich etwas finden, was in meinen Alltag passt.
Zwei bis dreimal pro Tag essen ist gut, nur das was ich gegessen habe war das falsche.

Zwar ging mein Gewicht nicht mehr rauf, aber auch nicht mehr runter.

Ich habe mich gefragt, wie ich das Abendliche Kochen hinbekomme.
Meistens bin ich nach der Arbeit nur kurz zuhause und dann wieder weg.
Entweder weil die Arbeit, Freunde, der Minijob oder die Familie ruft.

Also habe ich dann folgendes angefangen auszuprobieren.

Ich habe via Facebook rum gefragt wer noch einen alten Froster rum stehen hat.
Ich habe dann von einer Freundin einen geschenkt bekommen.

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Diesen habe ich mit “Fertiggerichten” gefüllt. Also Angefangen von Frosta Produkten

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über Eismann und Bofrost

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bis zu dem was man so im Supermarkt bekommt.

Ich habe dieses mal auch versucht darauf zu achten, das die Gerichte komplett oder nur weniges an künstlichen Zusätzen haben.

Und immer wenn ich erst Abends um 20~21 Uhr zuhause bin und keine Lust habe frisch zu kochen, mache ich mir was davon.

Tüte auf, ab in die Pfanne und 12 Minuten warten.

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Jetzt kann man sich darüber streiten, ob es der richtige Weg ist. Aber er ist der bessere und vor allem gesündere für mich – als ständig am Abend “Fast Food” und Co. zu essen.

Ich habe keine Lust mehr, nach einem 15 Stunden Tag mich Abends für ne Stunde in die Küche zu stellen. Und das klappt gut.

Das klappt sogar wunderbar. Vor allem dann, wenn ich in der Woche um 20 Uhr von da wo ich bin los fahre und an Mc Donalds, am Griechen und co. vorbei fahre und es mir egal ist –weil ich weiß – es wartet was leckeres zuhause auf mich.

Das geht mittlerweile so weit, das ich vor 2 Wochen mit meiner Schwägerin in einem Möbelhaus nach Feierabend war. Danach ging es zu MC Donalds. Ich hatte keine Lust auf das was mir dort geboten wurde. Ich habe nur ne Coke Zero getrunken, sie nach Hause gefahren und mir eine was leckeres von Frosta warm gemacht.

Und preislich ist es echt Top. Ich habe auf Angebote gewartet und somit zahlte ich für eine 500g Tüte gerade mal 2,22 Euro.

Und die Waage belohnt mich regelmäßig mit Gewichtsverlust ;)

Flexx Fitness in Köln Ossendorf

Vor rund 1,5 Jahren hat genau zwischen meiner Arbeit und meinem zuhause ein Fitness Discounter aufgemacht.

Flexx Fitness in Köln Ossendorf.

Ähnlich wie McFit.

Etwas kleiner, aber dafür für mich deutlich besseres Klientel. Zum einen legt man wohl Wert darauf und zum anderen ist es mitten im Industriegebiet.

15,95 Euro im Monat sind Top!

Auch ist es dort für mich alles etwas besser durchdacht.
Es gibt einen Raum voll mit Umkleidekabinen. Für Mann und Frau zeitgleich. Da kann man sich ungestört umziehen.

Dann gibt es einen “Fit in 30 Minuten” Bereich. Mehrere Geräte stehen in einem Kreis und in der Mitte eine Ampel.

Man setzt sich auf das Gerät, wenn die Ampel grün wird beginnt man mit dem Training.
Wenn die Ampel Rot wird, steht man auf und geht zum nächsten Gerät im Uhrzeigersinn.
Damit ist gewährleistet, das man während des Zirkeltraining immer ein freies Gerät hat. Simpel und Clever.

Für mich war aber wichtig es einfach und schnell machen zu können.
Nicht erst nach Hause oder ne halbe Stunde wo hin fahren.

Einfach nach der Arbeit auf dem Weg nach Hause da parken, “kurz” rein und weiter nach Hause. Klappt wunderbar.