Ärzteschulklasse

Wir waren mit dem Krankenhaus sehr zufrieden.
Um uns wurde sich richtig gut gekümmert.

Beim Abschlussgespräch waren fast alle aus dem Kreisssaal und ein paar Ärzte bei uns im Zimmer.

Da alle auf einem Haufen nun anwesend waren, viel mir auf das dies hätte eine Schulklasse sein können. Keine wirkte älter als 20 Jahre.

Das mag sicherlich auch an meinem Alter liegen, aber als die draußen waren, dachte ich da geht gerade eine Schulklasse.

 

Willkommensbox von Rossmann

In unserem Briefkasten hatte ich Post von Rossmann.

Ich hatte mich ja dort eingetragen und wurde auf diesem Weg gefragt ob ich das Geburtsdatum unserer Tochter nachtragen könnte. Wenn ich das dann in der Filiale abgebe, würde ich ein Paket erhalten.

Das tat ich dann auch. Ich erhielt diese Box:
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mit Feuchttüchern

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diversenen Proben

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und einem Eselstofftier.

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Süß. Wird die kleine sicherlich mal Spaß mit haben.

Fototermin

Schon im Krankenhaus hatte ich mit unserer Fotografin einen Termin für das Neugeborenen Shooting ausgemacht. Dieses sollte nach der Geburt , immer in den ersten zwei Wochen passieren, da man die kleinen da noch in ruhiger Position Fotografieren kann – ohne das sie selber ständig die Position wechseln.

Am Freitag war es dann endlich soweit.

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Das Shooting war sehr schön. Leider war unsere kleine an dem Tag sehr wehleidig.
Sie hatte konstant Hunger und wollte die ganze Zeit nur gestillt werden.

Obwohl meine Frau schon sehr früh am Morgen damit begonnen hatte, damit das Shooting etwas ruhiger verläuft, so verlief das ganze leider etwas weniger ruhig.

Die Fotografin hatte aber unheimlich viel Geduld und so unterhielten wir uns nett während der Still pausen und lachten viel. Sie ging auch mit unserer kleinen sehr liebevoll um.

Nach 3,5 Stunden waren wir dann fertig. Die kleine konnte dann auch nicht mehr.

Ich freue mich schon sehr auf die Fotos von Ihr. Das was die Fotografin alles gemacht hat, wird sicherlich richtig toll aussehen.

 

 

Laufstall oder kein Laufstall?

Ich hatte mit meiner Frau die Diskussion über die Anschaffung eines Laufstalls.
Wir haben Freund und Bekannte befragt und auch da gingen die Meinungen auseinander.

Meine Frau war dagegen. So ein riesen Ding im Wohnzimmer. Die Couch reicht da vollkommen für aus.

Ich war der Meinung das Platz bei der Anschaffung von Kindern sowie so keine Rolle mehr spielt. Die ganze Wohnung gehört ab sofort denen.

Jetzt, wo die kleine noch nicht sich selbstständig bewegen kann ist alles gut.
Aber sobald sie sich drehen kann, krabbel und gar aufsteht, da wir es dann heikel wenn der Kochtopf überläuft, jemand an der Haustüre klingelt oder sonst ein Grund besteht mal die kleine kurz weg zu legen.

Ich halte die Couch da für sehr ungeeignet.

Versteht mich nicht falsch. Die kleine ist den ganzen Tag bei uns. Auf dem Arm oder liegt neben uns auf der Couch. Aber wenn man die kleine mal für ein paar Minuten unbeobachtet weg legen möchte, finde ich die Anschaffung sehr praktisch.

Die Hebamme hatte kein Einwand und so habe ich mich dann über den Kopf meiner Frau hinweggesetzt und einen Laufstall angeschafft.

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Ja ja, ich habe die kleine immer im Blick, so das sie sich die Decke nicht einfach über den Kopf zieht.

Aber sie hat bis jetzt nix dagegen und schlief zum testen sogar richtig tief und fest.

Babybauchtrage

Über ein Schnäppchenportal hatte ich mir schon im Dezember für die kleine eine Babybauchtrage besorgt.

Ich hatte echt Glück eine Manduca mit Neugeboreneneinlage so günstig erstehen zu können.
Die sind halt das Nonplus Ultra und man merkt einfach das die kleine dort richtig sicher drin ist.

Mit Anleitung unserer Hebamme ging es dann auch gleich mit der kleinen bei dem tollen Wetter raus.

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Ich muss ehrlich gestehen, das ich die Väter immer belächelt habe, die so was getragen haben. Aber jetzt wo ich es selber trage, finde ich es viel besser als den Kinderwagen.

Nicht weil das Kind eine bessere Bindung findet, das halte ich nach wie vor für Quatsch von Helikopter Eltern. Wir haben in unserer Generation auch eine Bindung zu unseren Eltern ohne den ganzen Hype gefunden.

Nö, ich finde es einfach praktisch. Man kann damit Einkaufen gehen ohne diesen riesen Wagen vor mich her zuschieben.

Wobei wir den trotzdem zur Sicherheit mitgenommen haben 😉

 

Man(n) wächst mit seinen Aufgaben – Teil 3

Jetzt ist die erste Woche als Familie rum.
Seit Montag sind wir zuhause und alles ist neu.

Die kleine hat noch nicht so ganz ihren Rhythmus gefunden.
Und so pendelt meine Frau zwischen Stillen und Schlafen.

Ich habe Urlaub und unterstütze sie wo ich kann.

Ein Freund meine mal zu mir, wenn die kleine da ist – dann ist der Pizzabote die ersten Wochen euer bester Freund.

Darauf hatte ich aber keine Lust. Ich bin derzeit dabei abzunehmen und in dem Adipositas Zentrum in Behandlung. Das letzte was ich wollte war jetzt ein Rückschritt, so schwer die Situation auch zu Hause war.

Also ging ich jeden Tag einkaufen und habe frisch gekocht.
Dann noch aufgeräumt, Wäsche gewaschen und meiner Frau soviel Arbeit mit der kleinen abgenommen wie ich konnte, damit auch sie was zur Ruhe kommt.

Zwischen drin haben wir dann auch kleine Ausflüge zu dritt gemacht.

Einen Tag sind wir dann auch mal zu Baby One um ein Paar dinge einzukaufen.

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Hat wunderbar geklappt. Die kleine liebt anscheinend die frische Luft und die Sonne.

Zuhause angekommen – Leas erster Tag

Montag Mittag ging es endlich nach Hause.

Die fahrt im Auto verlief reibungslos, die kleine schlief bis zu Hause durch.

Generell ist unsere Tochter sehr lieb und ruhig. Schreit nur wenn ihre Grundbedürfnisse gestillt werden sollen.

Vielleicht liegt es einfach nur an unserer Ruhigen Art, vielleicht auch am Glück. Vielleicht auch an beidem.

Unsere Hebamme meinte, das wir ein sehr einsteigerfreundliches Baby haben.

Zuhause angekommen hat meine Frau erst mal gestillt und ich fing an mit den üblichen Hausarbeiten. Sachen auspacken, aufräumen und Essen kochen.

Zwischenzeitlich kam die Hebamme zu uns und beantwortete 1000 unserer Fragen.

Ich finde es toll, das die Krankenkasse uns eine Hebamme stellt. Meine Mutter lebt leider nicht mehr und die Mutter meiner Frau wohnt weiter weg.

Gerade wenn es das erste Kind ist, hat man viele Fragen. Man ist in vielem Dingen unsicher. Ist der Fleck hier normal, das Geräusch dort ok und ab wann werden die Fingernägel geschnitten?

Das würde auch ohne sie sicherlich klappen, man wächst rein und lernt aus seinen Fehlern. Aber manche Fehler werden leider auf dem Rücken der kleinen gemacht und so finde ich die tägliche Hilfe toll.

Ich habe in der Zeitung gelesen das die Fälle vom plötzlichen Kindstot von 1500 im Jahr auf 150 im Jahr in den letzten 10 Jahren gesunken sind.
Die Hebammen leisten meiner Meinung dazu nach einen riesen Anteil.
Durch ihre Aufklärung vor Ort.

Sie kommt auf Wunsch jeden Tag vorbei. Alle zwei Tage wird die kleine zuhause gewogen und kontrolliert.

Auch meine Frau kontrollierte sie sich an und beantwortet eben alle aufkommenden Fragen.

Das Internet befrage ich dazu nicht. Danach ist es überhaupt ein Wunder das meine Frau, ich und die kleine noch Leben!

Ich vertraue der Hebamme, die in vielen Dingen auch auf einer Wellenlänge mit uns ist.
Sie gab mir weiter Tipps zum Wickeln und wie die kleine sicher und ruhig schlafen kann.

Ich ging dann noch was für den Haushalt einkaufen, mit meiner Schwester noch ein paar Kindersachen holen und schon war der Tag vorbei und die kleine endlich zu hause angekommen.

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