VIP Oase in Istanbul

Nach der Besichtigung fuhren wir zur Cousine meiner Frau nach Hause.
Diese lebt und arbeitet in einer Griechisch Orthodoxen Kirche mitten in Istanbul – auf der Asiatischen Seite.

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Während draußen reges treiben herrschte, hatte man im Innenhof eine Oase der Ruhe.

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Wir ruhten uns etwas im Schatten des Baumes aus und grillten am Abend zusammen.

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Wir tranken noch was Wein, meine Frau unterhielt sich – während ich die Ruhe genoss und gegen 22 Uhr ging es dann zur Uferpromenade der Asiatischen Seite spazieren.

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Kurz vor 0 Uhr nahmen wir dann die letzte Fähre nach Istanbul auf die Europäische Seite und spazierten anschließend vorbei an der wundervoll beleuchteten Kulisse Istanbuls zu unserem Hotel.

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Überall herrschte noch reges treiben. Auf der Brücke konnte man sich Angeln ausleihen und von der Angeln.
Unter der Brücke feierte man in verschiedenen Lokalitäten Partys und drum herum sassen die Leute und genossen das treiben der Nacht.

Generell ist das Leben in Istanbul anders als bei uns. Bis spät in die Nacht sitzen Gruppen junger und alter Männer sowie Frauen draußen im Freien und quatschen. Sie spielen Karten, trinken Tee und essen Nüsse.

Egal wo man langgeht, sieht man kleine Gruppen sitzen die das Treiben beobachten und „relaxen“.
Auf dem Boden, auf Steinen oder Bänken.
Für mich etwas befremdlich. Wenn bei uns Nachts kleine Gruppen das treiben der Innenstadt beobachten kommt meist nichts gutes dabei raus.

Hier ist es aber völlig normal und nicht „kriminell“. Daran musste ich mich erst einmal gewöhnen.
Vor allem in „einheimischen“ Regionen in denen wir uns aufhielten. Dort viel ich mit meiner Schneeweißen Haut und vielen Sommersprossen auf.

Ich wurde von fast jedem angeschaut. Und wenn ich Nachts im Dunkeln von Gruppen Jugendlicher „begafft“ werde, dann schalten bei mir alle Signal auf Alarm. Da war es Zeitweise echt schwer mich zu entspannen und zu relaxen.

Dennoch war der Tag sehr schön und ich finde diese „öffentliche“ Lebensweise der Türken sehr schön. Einfach draußen sitzen und relaxen.

 

Plumsklo

Wenn man sich mal was außerhalb der Touristen Gebiete in der Türkei auf hällt, dann begegnet man wie in manch anderen Ländern dem Donnerbalken.

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Etwas an das ich mich nie gewöhnen werde. Da platze ich lieber innerlich!

Prinzen Insel / Princes Island Istanbul

Die Cousine meiner Frau hatte für uns ein tolles Ziel raus gesucht.
Die sogenannten Prinzen Inseln.

https://goo.gl/maps/uHTKb

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Diese befinden sich auf der Asiatischen Seite von Istanbul. Dahin kommt man nur mit dem Boot.
Auch wenn extrem überfüllt und etwas unkomfortabel,

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kommt man besten mit der öffentlichen Fähre dort hin.

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Für nicht mal einen Euro pro Person sind wir dann nach rund 60 Minuten fahrt auf der letzten der vier Inseln angekommen.

Eine sehr beeindruckende Kulissen. Traumhafte ausblicke.

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Wunderschöne Häuser aus alten Zeiten.

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Leider fehlte uns die Zeit mit einer der klassischen Kutschen eine Rundreise zu machen.

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Aber wir nahmen uns vor das noch auf unsere To Do liste für die nächsten Tage zu setzen.

Ich kam auf die Idee, wie es sich für einen Sonnentouristen gehört, die Tour mit Flipflops zu machen.
Am Mittag hatte ich mir dann irgendwann eine kleine Blase gelaufen. Und so entschloss ich mich weiter Barfuss zu laufen.
Keine 2 Minuten Barfuss später stand ich vor einem Schuhladen. Wie von Gott gerufen.

In so einem Moment ist man nicht wählerisch, aber der hatte sogar Turnschuhe die mir gefielen.
Nike Air Free.

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Für rund 13 Euro konnte man selbstverständlich kein Original erwarten!
Das sah ich auch gleich am aufgemalten Logo links :)

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Aber es ist und war Scheiß egal. Ich fühlte mich mit einen Füßen wie im siebten Himmel.

Nach einem Spaziergang um die Insel und einem Kaffee ging es dann wieder zurück.

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Istanbulcard

Um sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Istanbul fortzubewegen benötigt man eine so genannte Istanbulkart.

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Mit der kann man Bus, Bahn und Fähre benutzen. Zusammen mit der Cousine meiner Frau haben wir eine solche erworben und gleich aufgeladen. Nach dem Frühstück sind wir dann zu einer Fähre um damit dann auf die asiatische Seite von Istanbul zu shippern.

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Für umgerechnet 0,60 € kamen wir damit nach 20 Minuten auf die andere Seite.

Wenn ihr mal in Istanbul sein sollte, ist dies eine absolute Empfehlung. Die asiatische Seite ist nicht nur ruhiger und weniger touristisch überlastet, sie ist auch günstiger und diese Fährenfahrt bietet auch tolle Ausblicke auf Istanbul.

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Auf der anderen Seite angekommen nahmen uns die Cousine meiner Frau in Empfang. Von dort aus ging es zu einem ganz besonderen Ziel weiter. Dazu später mehr.

Ausgiebiges Frühstück

In unserer Hotel Reservierung ist auch Frühstück mit drin gewesen.

Für den Hotelpreis von rund 50 Euro die Nacht war das Angebot sehr vielseitig.

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Ich hoffte zwar, das mir nach 13 Tagen zum Hals raus hing, aber für wenig Lira konnte man auch draußen frühstücken.

Erster Tag in Istanbul

Am Flughafen hat uns ein Shuttleservice in Empfang genommen.

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Das haben wir uns gegönnt. Die Taxis in Istanbul haben einen schlechten Ruf. Mich vor Ort mit den Öfis auseinander zu setzen hatte ich auch keine Lust.

Nach 25 Minuten waren wir dann in unserem kleinen aber Schnuckeligen Hotel.

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Vom Flug bis zum Hotel haben wir alles auf eigene Faust gebucht, weil bei Städte Reisen unser Reisebüros nicht so gute Kurse hatte.

Ich war froh das Flug und Hotel gut geklappt haben. Auch das wir ein schönes Hotel erwischt haben wo Preis Leistung passte.

Mitten in Istanbul – 13 Tage für 2 Personen haben uns gerade mal 600 Euro gekostet. Plus Flug selbstverständlich.

Einer Cousine haben wir Süßigkeiten und Kaffee mitgebracht, welche in der Türkei unheimlich teuer sind. Diese holte sie auch gleich am Hotel ab.

Dann zeigte Sie uns einen Weg zu einer Fähre, wo wir uns am nächsten Tag verabredeten.

Wir verabschiedeten uns von ihr und gingen in der Stadt noch was essen.

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Für ein normales Gericht für 2 Personen mit Getränke haben wir rund 35 Euro bezahlt.

Danach ging es zurück zum Hotel. Duschen, Koffer auspacken und raus in eine Bar auf einem Absacker.

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Danach ging es ins Bett.

Ein Flug mit Turkish Airlines

Nach Istanbul ging es mit der Turkish Airlines.

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Ich mag, wie erwähnt, fliegen überhaupt nicht. Da stehe ich lieber Karneval 12 Stunden an einer Türe im Sicherheitsdienst.

Das Essen im Flugzeug war lecker.

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Überhaupt war ich überrascht über die gesamte Ausstattung. Für eine kleine Machine und dieser Kurzstrecke war alles komfortabel.

In Istanbul stand ich dann auf dem weg zum Bus mitten aus dem Rollfeld.

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Beeindruckend wenn die Riesen Maschinen an ein vorbei Rollen.