Rieger´s Foodtruck – Wraps und Salate auf Rädern

2 Jahre ist es jetzt schon her, das hier das erste mal ein „Foodtruck“ in unserem Industriegebiet aufgeschlagen ist.
Wahnsinn wie die Zeit vergeht. Damals war es ein Burgertruck.

Mittlerweile sind es in Köln viele verschiedene Foodtrucks ,die quer durch die Hot Spots fahren. Sogar Quer durch Deutschland.

Gestern stand bei uns ein Salat und Wrap Foodtruck. Rieger´s Food.

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Ich entschied mich für einen Mexican Wrap.
Lecker war er. Sogar richtig gut.

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Aber 5,50 Euro waren für mich ich über meine Schmerzgrenze.

So ein Foodtruck kommt meiner Meinung nach in ein Industriegebiet – um eine Kantinen Alternative zu bieten.
Sprich – um ein Mittagessen ersetzen.
Nun esse ich Grund auf schon was mehr als der Durchschnittsmensch – aber für 5,50 Euro bin ich leider nicht satt geworden.

Dennoch zu empfehlen, wer mal einen richtig leckeren Wrap essen möchte.

 

Idiota! Sonnenbrand vom feinsten!

Als ich mich am Meer mit Sonnenmilch eingecremt habe – meinte die Freundin meiner Frau zu mir – das ich meine Beine vergessen hätte.

Ich: Nein, brauche ich nicht. Habe in den letzten fast 40 Jahren dort nie einen Sonnenbrand bekommen!

Und so sah ich dann am Abend aus……

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Ich Idiot!

#Scheveningen als kühle Alternative

Am Samstag hat es mich wieder nach Scheveningen getrieben.

Ich liebe diesen „Fleck“. Neben direktem Parkplatz und Klo hat man auch in der Nähe bezahlbare Geschäfte mit Lebensmitteln und aderen Strandutensilien.

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So musste ich mir diesen grünen Sonnenschirm dort kaufen, weil unser Pavillon dem Wind nicht Stand hielt.
Aber dennoch gut ausgerüstet mit Kühltruhe, Anglerstuhl und Ebook Reader haben wir einen richtig schönen Tag dort verbracht.

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Das Wasser war zwar kalt, aber Schwimmen im Meer ist eh nicht so mein Ding.

 

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Von Köln rund 3 Autostunden entfernt ist der Strand sehr empfehlenswert.
Als Adresse empfehle ich:  Strandweg 1 / 2586 Den Haag / Niederlande
https://goo.gl/maps/XXMD6

#Minions in der Astorlounge geschaut – Durchwachsen

Da war er endlich da. Der Film auf den ich schon seit einem Jahr warte.
Die Minions

Ich sah den Trailer vor einiger Zeit und war angefixt: https://www.youtube.com/watch?v=RSto9wV5eOo

Danach habe ich mir extra keine Trailer mehr angeschaut, weil es mir sonst die Witze im Kino genommen hätte.
Im Kino wollte ich ihn dann anschauen, weil man „gemeinsam“ mehr lacht.

Ich entschied mich für die Astor Lounge. Gemütliches Kino.

Das Geld hätte ich mir sparen können. Der Film war nett, aber ich hätte mir mehr pointen gewünscht.
Vor allem kannte ich die ersten 15 Minuten des Films nur alleine durch den kurzen Trailer.

Meine Empfehlung?
Wartet bis er auf DVD kommt, im Kino hat es sich für mich nicht gelohnt.

#Car2Go verkleinert Geschäftsgebiet – Alternative #DriveNow

Am Mittwoch erhielt ich von Car2Go eine E-Mail – welche mich darauf hinwies :

Sie erhalten diese Mail, weil Ihre Wohnadresse ab dem 17. August 2015 leider nicht mehr unmittelbar im Rheinländer car2go Geschäftsgebiet liegen wird.

Schade, aber kann ich mit leben. Komisch finde ich das ganze dennoch.
Seit 3 Jahren bin ich dort Kunde. Mal wurde das Geschäftsgebiet vergrößert, mal verkleinert.
Aber da ich doch nah am Zentrum wohne war ich nie davon betroffen.

Des weiteren schreiben sie:

Wir wissen inzwischen in welchen Gebieten der Stadt unser Service stark nachgefragt wird und in welchen Bereichen es nur eine geringe Nachfrage gibt.

Hmmm… Also ich habe eher Schwierigkeiten gehabt ein Car2Go bei uns zu bekommen, weil die Nachfrage gefühlt eher groß war.
Einen Smart – welchen ich vor meine Türe abgestellt habe – war meistens innerhalb von 2 Stunden Weg.

Auf der neuen Karte ist quasi ein paar Straßen vor mir Schluss und hinter mir – rund um meine Arbeitsstelle – eine Insellösung.
Dazwischen ein Loch. Nicht nur das ich sowie meine Nachbarn als Kunden weg fallen, diese „Insellösungen“ machen das ganze noch unheimlich kompliziert.

Auch in deren Blog nachzulesen unter: http://blog.car2go.com/2015/07/01/wir-passen-die-car2go-geschaftsgebiete-an/
Dort kann man auch Vorher und Nachher sehen.

Aber wenn man auf Kunden wie mich verzichten kann – dann ist das so.
Zum Glück habe ich seit fast einem Jahr meinen Roller und nutze deren Autos nicht mehr so viel.

Hin und wieder mal kam es dennoch mal vor. Aber alternativ habe ich noch DriveNow.

Etwas unpassend finde ich noch im Fuß der E-Mail den Satz:

Lieber Herr Grieff, leider sind Sie von dieser Regelung betroffen, denn Sie können unseren Service nicht mehr wie gewohnt bis zu Ihrer Haustür nutzen.
In allen anderen Gebieten wird sich aber die Versorgung mit car2go Fahrzeugen für 95% unserer Kunden und damit auch für Sie deutlich verbessern.

Lieber Herr Grieff, ich hoffe sehr, dass Sie auch in Zukunft car2go als Teil Ihrer täglichen Mobilität nutzen und danke Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen.

Jo, is klar.
Das geht schlecht wenn ich selbst kein Fahrzeug mehr vor der Türe haben kann oder damit nicht mehr Nachhause kommen kann.
Soll ich jetzt mit der Straßenbahn 10 Minuten zum nächsten Car2Go fahren um damit dann weitere 5 Minuten in die Stadt zu fahren?

Und in der Stadt selbst braucht man ja keines.
Aber gut, wie schon geschrieben – wer nicht will …..
Dann bringe ich eben mein Geld zum nächsten Anbieter!

Angestoßen auf ein neues Leben und ein feste Freundschaft

Am Samstag habe ich mit meinem Freund und Kollegen auf seine Tochter und meinem Patenkind angestoßen.

Aber erstmal mit Kängurufilet und  Bratkartoffeln eine Grundlage schaffen :)

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Danach haben wir uns das „Hausgebraute“ Bier probiert. Solltet ihr mal in der von Köln/Frechen sein, so kann ich euch dieses Lokal nur wärmstens empfehlen.

Der Alte Bahnhof Frechen hat neben seiner Urigen Innenausstattung auch einen schönen Biergarten.

Dort haben wir dann vom selbstgebrauten „Kölschäquivalent“ über dem Gleisgold bis zum eigenen Weizen alles „probiert“. Sehr sehr lecker!

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Es war ein lustiger und sehr schöner Abend geworden.
Ich kenne meinem Freund jetzt seit ich 16 Jahre alt bin. Schon seit über 20 Jahren.
Immer wieder habe wir uns für ein paar Jahre aus den Augen verloren und durch die Arbeit sind wir dann wieder zusammen gekommen.

Mit 16~17 Jahren rum haben wir auf der Kölner Domplatte immer auf Inlineskatern fast jede freie Minute verbracht. Wir hatten einen „Scall“ auf dem man nur „Zahlen“ empfangen konnte. Wenn einer dahin wollte, dann schickte er dem anderen einfach nur „4711“. Und der andere Antwortete mit 1 oder 2 für Ja oder Nein. Später hatte ich sogar einen „TeLMI“ bei dem man auf eine viel zu teuren Rufummer einem Operator Sprachnachrichten hinterlassen konnte.

Mit 18~20 Lebensjahren war ich mit ihm auch ein paar mal auf der Loveparade in Berlin.
Das waren Zeiten. Dahin sind wir für 140 Mark im 1Live Partyzug. 10 Stunden im Zug nach Berlin mit Dauerbeschallung. Dort um 10 Uhr angekommen und durchgefeiert bis 23 Uhr. Dann fuhr der Zug zurück.
Das war eine tolle Zeit!

Dann ist er irgendwann nach Kassel gezogen. Als wir mit dem Shop angefangen haben – kam er unabhängig davon wieder zurück nach Köln und fing wieder bei uns an.

Heute sitzen wir 8 Stunden in dem kleinsten Büro auf zwei Sitzbällen gegenüber und kommen klasse miteinander aus.
Das ist uns an dem Abend einfach mal bewusst geworden, wie lange wir uns schon kennen und was wir schon alles zusammen gemacht haben. Das wir uns an vielen Tagen mehr sehen und machen – als am restlichen Tag mit dem Ehepartner.

Jetzt wird eine neue Gesichte geschrieben, die seiner Tochter und meinem Patenkind.
Mit viel Glück werden meine Frau und ich vielleicht auch in den nächsten Monaten Schwanger.
Dann schreibt ein weiteres Leben neue „Geschichten“.

Wahnsinn wie die Zeit vergeht.

 

Ein Leben ohne Bargeld? Ohne mich!

Ich lese in letzter Zeit – immer wieder in meiner „Verschwörungstheorie Facebook Timeline“ – zwischen dem ganzen täglichen Braunen und Grünen Rotz – vorbei an Chemtrail und anderen Theorien – das Thema „Bargeld abschaffen“ .

Unbewusst zu Kenntnis genommen, abgehackt unter „Müssen sich mal meine Kinder mit rumschlagen.“

Seit zwei Wochen habe ich mich an dem Buch „Blackout“ fest gefressen.
Sehr empfehlenswert. Toller Thriller rund um einen Stromausfall in ganz Europa.

Was dort auch schnell zur Aussprache kam, war das Thema Bargeld.
Stellt euch mal vor – jetzt in diesem Moment fällt der Strom aus. Überall.
Wie viel Bargeld habt ihr um diese Zeit zu überstehen?

Was in dem Roman „Fiktion“ ist und hoffentlich bleibt, ist in Griechenland gerade Realität!
Nicht weit weg von uns – fast kein Bargeld mehr.
Begrenzt verfügbar, aber die meisten Automaten sind leer!

Heute Mittag hatte es mich dann fast in der Mittagspause erwischt. Kurz zum Aldi.

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Tja, ich hatte zum Glück noch was Kleingeld dabei.
Ich bin es aber einfach gewohnt immer und alles mit EC zu bezahlen.

Hinter dem Kassierer standen genug Sachen – vermutlich von Leuten die es nicht gelesen hatten bzw. lesen konnten.
Je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr finde ich es erdrückend was gerade in Griechenland passiert.

Ich werde auch in Zukunft nicht viel Bargeld mit mir tragen, aber dennoch ist der Gedanke über eine Bargeldlose Welt etwas erschreckend. Man macht sich damit abhängig von etwas, was mit einem „klick“ nicht mehr da sein kann!

Oder ich werde einfach nur zu Alt, wie meine Eltern und Großeltern – um neue Dinge gegen über altem „bewehrtem“ abzuwiegen ….